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Profierzählerin – Kann man davon leben ?

1080 540 Uschi Erlewein

Erzähler, Märchenerzählerinnen, Geschichtenerzähler gibt es viele, doch nur wenige leben als Profierzählerin ausschliesslich von ihren Erzählveranstaltungen.
Für viele ist Märchenerzählen ein Hobby oder eine Nebenbeschäftigung. Manche Erzähler haben weitere Standbeine, wie z.b. Theaterpädagogik, Managertraining, Erzählworkshops, Stimmbildung, Lehramt …

 

Als hauptberufliche Profierzählerin

lebe ich von meinen Aufführungen,
unterrichte nur noch ausnahmsweise,
und ich bin als Freies Solotheater Mitglied im Landesverband freier Theater.

 

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Hard work – Good stuff

Mein Theaterlehrer Tony Montanaro sagte einmal zu mir: “ Hard work – Good stuff. “ Um einen Diamanten so zu bearbeiten, dass er das Licht und Feuer versprüht, das in ihm liegt, braucht es viel Mühe, Zeit und Arbeit um ihn zu schleifen und zu polieren.

So ist das auch beim Erarbeiten von Geschichten. Erst braucht es die Zeit und Hingabe der Erzählerin, damit eine Geschichte lebendig werden kann. Ich recherchiere, inszeniere und fülle die Worte mit Gehalt.

Die Magie von gut erzählten Geschichten entfaltet sich jedoch erst im Miteinander von Erzählerin und Zuhörer. Erzähler brauchen offene Ohren und Zuschauer.

 

Leihen Sie mir Ihre Augen und Ohren

Verehrte Zuschauer und Veranstalter, es hängt auch von Ihnen ab, ob ich auch weiter von meiner künstlerischen Arbeit leben kann. Sie erleben nicht nur professionelle Erzählkunst, sondern unterstützen mich auch dadurch, dass ich die Qualität halten und mich auf meine Erzählkunst konzentrieren kann.

Stets bin ich auf der Suche nach neuen Aufführungsmöglichkeiten und freue mich über Ihre Unterstützung.

 

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Werden Sie Schutzengel !

Wenn Ihnen meine Arbeit als Profierzählerin gefällt, dann empfehlen Sie mich bitte weiter.

Engagieren Sie mich!
Ich bin mobil, komme auch zu Ihnen und spiele zu vielen Gelegenheiten. Interesse?
Werfen Sie einen Blick auf mein Repertoire und schreiben Sie mir eine unverbindliche Anfrage.

Ich spiele z. B. im Museum, Kulturverein, Bibliothek, Schule, Theater, Festival … für Kinder & Erwachsene

Vieles ist möglich, fragen Sie mich einfach unverbindlich an.

 

Erzählprogramme im Repertoire:

 

Sie interessieren sich mehr über das Leben als Profierzählerin?

Oder Sie überlegen sich, ob Sie selber Profierzählerin werden wollen? In meinem Blog Ethnostories finden Sie mehr zum Thema:

 

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AUTOR

Uschi Erlewein

Uschi Erlewein spielt Geschichten von weit her, die nahe gehen. Professionelles Tourneetheater, generationsübergreifende Programme für Kinder und Erwachsene, kulturvermittelnde Erzählkunst. Szenisch erzählte Geschichten aus und über andere Kulturen, ungewöhnliche Märchen, Mythen entführen auf eine Hör-Reise in andere Welten.

Alle Beiträge von: Uschi Erlewein
3 Kommentare
  • Die Rabenmutti
    ANTWORTEN

    Wow, ich hätte nicht gedacht, dass man als Geschichtenerzählerin leben kann. Andererseits gibt es ja eine Menge Menschen, die von zB. der Schaustellerei leben können, beispielsweise den Schaustellern auf dem MPS. Ich bewundere das ja so ein wenig, weil es irgendwie was völlig anderes, losgelöstes von der Gesellschaft ist. Wie lange möchtest du das noch machen? Bis zur Rente? Ist das Leben damit denn finanzierbar, oder muss man große Einbußen hinnehmen?
    LG
    Yasmin

    • Uschi Erlewein
      ANTWORTEN

      Liebe Yasmin, bei mir ist das Leben und die Arbeit so eng miteinander verflochten, ich hoffe, dass ich auch im Alter gesund genug bin, mich an die Geschichten erinnere und immer weiter künstlerisch arbeiten kann. Ob ich dann noch viel auf Gastspielen unterwegs bin oder mehr schreibe oder male, das wird sich zeigen. Im Laufe meines Lebens habe ich mich immer wieder neu orientiert – das ist ein Teil meines Kunstverständnisses.

      Zu Deiner anderen Frage: als freies Erzähltheater wirst du nicht wie Dagobert Duck im Gold baden. Es ist viel Arbeit, doch bisher konnte ich mir das leisten, was mir wichtig ist und immerhin habe ich nun schon 30 Jahre als freischaffende Künstlerin gelebt.

      • DIe Rabenmutti

        Hallo Uschi,
        na ein Dagobert ist ja auch ein Miesepeter…
        ich denke, das hat aber auch grundlegend was mit eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen eines zufriedenen Lebens zu tun, oder?
        Also, für mich wären später ein eigenes Haus, ein Auto und einmal im Jahr Urlaub wichtig – neben Spaß an der Arbeit und einer glücklichen, gesunden Familie. Ich kann mir vorstellen, dass das zu realisieren schon recht schwierig sein könnte?
        LG
        Yasmin

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