Afrikanische Geschichten: Als der Löwe noch fliegen konnte

    Als der Löwe noch fliegen konnte

    Uschi Erlewein erzählt live afrikanische Geschichten

    Von Spinnen und Süßkartoffeln, von fliegenden Löwen, vom Mond und dem Hasen…
    vom Mann, der seine Augen auf den Füßen hatte…
    von Haiseb, dem Trickster
    von Schakal, Spinne Anansi,  Moskito und
    wie die Dunkelheit auf die Erde kam…vom Magen, dem Haar,
    der traurigen Sultana und den Khoekhoen aus Namibia
    …der Ruf des gastlichen Hauses verbreitete sich, so kamen Geschichtenerzähler und Musiker, Dichter und Sänger von überall auf der Welt und füllten den Sultanspalast mit ihren Geschichten …

     

    Fesselnd und lebendig: Auf Erzählreise durch Afrika

    Haiseb, geh nicht zum fliegenden Löwen. Er wird dich fressen.“ Doch Haiseb hört nicht auf seine Frau und bricht auf. So beginnt eine Geschichte, die ein alter Mann aus dem Volk der Khoekhoen aus Namibia in den Palast des Sultans Liongo auf die Insel Sansibar brachte.

    Sultan Lyongo hatte erkannt, dass Reichtum allein nicht glücklich macht. Seine Frau, Sultana Kito, war trotz seines unermesslichen Reichtums immer unglücklicher und dünner geworden. Eines Tages tauschte der Sultan Kito gegen die Frau eines armen Mannes, die rund und glücklich war. Kurz darauf wurde jedoch auch diese immer dünner und unglücklicher, seine ehemalige dagegen blühte auf. Nach seinem Erfolgsrezept befragt … Fortan lud Sultan Liongo Geschichtenerzähler und Musiker, Dichter und Sänger in seinen Palast ein, die von überall aus Afrika ihre Geschichten mitbrachten.

    Dies bildet den Rahmen für das Erzähltheater von . Die Geschichtenspielerin verzaubert in ihren Vorstellungen die Sinne der Menschen, lässt die Augen von Jung und Alt staunen, strahlen und leuchten, manch einer hört mit offenem Mund zu. Man vergisst die Zeit, wenn Uschi Erlewein erzählt.

    Denn sie erzählt nicht nur, sondern spielt, singt, zieht die Zuhörer und Zuschauer mit Geräuschen und Tönen in ihren Bann und versetzt sie in den Sultanspalast Liongos und in die magische Welt Afrikas.

    Dazu tragen auch ihre fantasievollen, selbst entworfenen Kostüme bei, die mit den sinnlichen Farben Afrikas, mit Gepardenmuster und satten warmen Erdtönen, auf die Geschichten einstimmen.

    Meist sind es Erzählungen voller Weisheit über Tiere, Mischwesen oder Dinge mit menschlichen Eigenschaften. Sie handeln oft vom Essen und von der Nahrungsbeschaffung, von Beziehungen und sie erzählen vom Leben in Afrika.

    Löwen können fliegen! Wie? Erfahrt es beim Erzähltheater

    So erzählt sie von dem ungleichen Paar Moskito und Ohrenschmalz, von dem Schmied und der Himmelskette, von der gierigen Spinne Anansi, die am Ende gar nichts bekommt oder von Trickstern wie dem listigen Haiseb und dem Löwen, der durch die Lüfte fliegt, um Menschen zu jagen. Man erfährt, warum Spinnen so dünne Taillen haben oder wie die Dunkelheit auf die Erde kam.

    Uschi Erlewein schöpft bei ihren afrikanischen Geschichten u.a. aus der Sammlung einer alten Dame, die viele Jahre in Afrika lebte, die Märchen, Mythen und viele Tiergeschichten von afrikanischen Erzählern sammelte und so vor dem Vergessen rettete. Diese afrikanischen Geschichten erzählt Uschi Erlewein neu, erweckt sie zu neuem Leben und verzaubert fortan ihre Zuhörer und Zuschauer.

    Und was geschah mit Haiseb und dem fliegenden Löwen? Bei Uschi Erlewein kann man es erfahren und erleben.

    Einblick in andere Kulturen: informativ & unterhaltend

    • Geeignet für die “ große Bühne “ und die “ kleine Erzählecke „
    • Benötigte Spielfläche mind. 2 m  x 3 m (Breite)
    • Wenig Bühnentechnik notwendig
    • Generationsübergreifend (ab 6 Jahren ) für die ganze Familie
    • Für psycho-soziale Einrichtungen geeignet
    • Auch als Kick-off- Veranstaltung
    • Ideal als Auftakt oder Schlussveranstaltung eines Projekts
    • Für drinnen und draußen
    • Spieldauer ca. 45 Min. – oder nach Vereinbarung
    • Das Honorar variiert je nach Art und Länge des Programms
    • Vieles kann individuell mit Ihnen abgestimmt werden.
    • Im Tournee-Repertoire
    • Ich mache Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot !

    Technische Daten:
    “ Als der Löwe noch fliegen konnte „

    Idee, Text, Neuerzählung, Konzeption, Spiel:
    Uschi Erlewein
    Afrikanische Geschichten:
    Aus traditioneller Quelle neu erzählt,
    u.a. aus ethnologischer Feldforschung, u.a.
    mit freundlicher Genehmigung von Frau Sigrid Schmidt
    Publikum:
    Nicht nur für Kinder ab 6 Jahren,
    generationsübergreifend für die ganze Familie
    Zuschauerzahl:
    optimal 60-70 , max. 120 Personen
    Veranstaltungsrahmen:
    Veranstaltungen im kleineren Rahmen
    Spieldauer:
    meist 45-50 Minuten
    oder nach Vereinbarung / nicht unter 35 Minuten
    Im Tournee-Repertoire:
    ich bin mobil und spiele auch bei Ihnen!
    Ankunft:
    120 Minuten vor Aufführungsbeginn
    Auf- und Abbauzeit:
    jeweils 30 Minuten
    Raum:
    für Drinnen und Draussen, in ruhiger konzentrierter Atmosphäre
    Verdunkelung:
    kann verdunkelbar sein, muss aber nicht
    Platzbedarf Spielfläche:
    variabel, mind. b: 3 m – t: 2 m – h: 2,50 m
    Podest:
    bei kleiner Zuschauerzahl nicht erforderlich
    Bühnentechnik:
    Rückwandsystem ( h: 2,50 m ) + Beleuchtung
    wird mitgebracht ( Strom:230V/16A )
    Ich spiele – wenn möglich – ohne Mikrofon und Tonanlage !
    Plakate:
    DIN A3 sind vorhanden.
    Pressespiegel:
    Hier finden Sie mehr über mich heraus

    Ich spiele meine Geschichten für Kinder und Erwachsene
    Je nach Zusammensetzung der Zuhörer und der Situation
    kann sich Dauer, Anzahl und Auswahl der Geschichten ändern
    Vieles ist möglich !

    Für detaillierte Anfragen und Honorar
    setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung
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    Kurgäste träumen sich nach Afrika

    Geschichtenspielerin gastierte in der Salinenklinik

    Seit einigen Jahren veranstaltet die Bad Rappenauer Salinenklinik für ihre Kurgäste ein vielfältiges Adventsprogramm. Seit drei Jahren kommt Geschichtenspielerin Uschi Erlewein an einem Abend in der Vorweihnachtszeit aus Heilbronn, um Geschichten aus fremden Kulturen nicht nur zu erzählen, sondern auch zu spielen. Diesmal waren es Afrikanische Geschichten. „An einem Tag, wo hier eher sibirische Temperaturen herrschen“, meinte Ingmar Schiedel von der Kur- und Klinikverwaltung lachend. Doch als er mit Erlewein das Thema besprach, war es Sommer, „und wir waren im Fußballfieber“, erklärte er.

    Erlewein begann im voll besetzten Saal mit der Geschichte eines reichen Sultans, dessen Frau immer trauriger und dünner wurde. Die Gattin eines armen Mannes hingegen wurde immer runder und fröhlicher. Der Sultan tauschte kurzerhand die Frauen aus, doch da wurde seine neue Frau immer unglücklicher, seine ehemalige hingegen immer fröhlicher. Vom armen Mann erfuhr er, dass er die Frauen mit „Zungenkost“ fütterte, Geschichten also. Fortan, und dieses Ende hat Erlewein hinzu erfunden, lud der Sultan viele Leute in sein Schloss ein, die Geschichten von überallher mitbringen. Damit schaffte sie den Rahmen für die weiteren Erzählungen.

    Als die Gäste bei Liedern gleich mitklatschten und mitsangen, meinte Erlewein: „Ich glaube, Ihr wart alle schon mal im Sultanspalast.“ Sie erzählte von Moskito und Ohrenschmalz, die zeigt, warum wir gerade nachts von Stechmücken geplagt werden. Fledermäuse spielten eine Rolle, und die Akteurin stellte ein afrikanisches Rätsel, bei dem alle begeistert mitrieten. Sie überzeugte in ihrer Darstellung des Moskitos ebenso wie als Spinne, die aus lauter Gier am Ende gar nichts bekommt.

    Und die Gäste bekamen eine Erklärung dafür, warum Spinnen so dünne Taillen haben. „Vor allem in Kamerun gibt es viele fantastische Geschichten, in denen sich Gegenstände oder Tiere wie Menschen verhalten„, erklärte Erlewein auf eine der vielen Fragen, die die Kurgäste an sie richteten.

    Ihre Geschichten entnimmt sie nicht etwa Büchern, sondern sie lässt sie sich von Menschen im jeweiligen Land erzählen. Auch die Kostüme sind ihr wichtig. „Sie stimmen mich und die Zuschauer in die Welt des Programms ein“, sagte sie.

    In die Figuren der Geschichten fühlt sie sich regelrecht hinein, denn „ein Mann bewegt sich anders als eine Frau“, und Ohrenschmalz will eben auch ganz anders dargestellt werden wie ein frecher Moskito.

    Seit 2004 spielt Erlewein regelmäßig in verschiedenen Abteilungen des Stuttgarter Lindenmuseums, „mitten in den Originalen“.

    Die Zuschauer waren allesamt begeistert. „Bei der Geschichte über den fliegenden Löwen dachte ich, er beißt sich ein Stück aus einem künstlichen Hüftgelenk„, scherzte eine am Hüftgelenk Operierte am Schluss.

    Und eine Heilbronnerin, die ebenfalls zur Kur in der Salinenklinik war, schrieb ins Gästebuch: „Mit Worten kann man auch fliegen wie ein Löwe.“ Und fügte mündlich hinzu, Worte und Gedanken könnten zwar nicht alles überwinden, aber doch sehr vieles.

    (Text: Gabriele Schneider)

    Download:
    Technisches Blatt „Als der Löwe noch fliegen konnte“
    Übersicht Repertoire

     

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    „… Ihre Geschichten waren eine große Bereicherung für unseren Aktionstag Afrika. Mit 900 Besuchern war dieser Tag ein voller Erfolg.“
    Haus der Geschichte Baden-Württemberg

    „Wie cool und lustig!“

    „In der Afrika – Ausstellung konnten wir den Geschichten von Uschi Erlewein lauschen. Sie zaubert allen Menschen ein Lächeln ins Gesicht und entführt uns in die weite Welt, dort wo einst alle Geschichten ihren Ursprung hatten. Es war himmlisch. Danke!“ Samantha & Raffaele

    „Wir bedanken uns für diese schönen Erzählungen, die eine Verbundenheit mit den afrikanischen Kulturen ermöglichten…“