Beim Alten in den Wäldern – Geschichten von Bären und Jägern

Beitragsfoto: Beim Alten in den Wäldern - Geschichten von Bären und Jägern

Beim Alten in den Wäldern

Ein Ethno-Poetisches Erzähl-Spiel

Für Jugendliche und Erwachsene
mit Geschichtenspielerin Uschi Erlewein und Ethnologin Ulrika Bohnet

Gar vielfältig und weit eröffnen sich die Räume für die Zuschauer. In dieser Erzähl-Reise folgen die beiden Künstlerinnen der Fährte des Bären durch die Geschichten und Kulturen Sibiriens, Zentralasiens und Alaskas. Hier begegnen sich Geschichtenspielerin und Ethnologin.

Mit der Reise in die Landschaften der Schamanen und Schlitzohren beschreibt dieses ethno-poetisches Erzähl-Spiel neue Wege der Kulturvermittlung. Und berichtet über die Verehrung von Bären und Geweihträgern.

Während Ulrika Bohnet die Welt der sibirischen Jäger und Nomaden aus Forschungsaufenthalten kennt, schöpft Uschi Erlewein aus Reiseerlebnissen und dem Vermächtnis von Erzählern, die ihr Geschichten von Bären übergeben haben.

Das Programm ist eine Mischung aus Vortrag und Erzählkunst. Im lebendigen, performativen Vortrag schlagen sie einen Bogen von Samiland in Skandinavien, über Sibirien bis nach Alaska und erzählen die jeweiligen Kulturen atmosphärisch herbei.

 

… wo endet die Welt der Menschen, wo beginnt das Reich der Tiere …

Es gibt unzählige Geschichten, über die nahe Beziehung von Mensch und Bär. Mythen berichten, dass der Bär der Urvater des Menschen ist. Er ist wie ein Alter Ego des Menschen, kann sitzen, stehen und aufrecht gehen.

Seit Jahrtausenden gilt der Bär als heiliges Tier – sowohl verehrt, als auch gefürchtet. Der Bär war ein ganz wichtiges Tier, er diente zur Nahrung und seine Kraft war gefürchtet. Um nicht den Zorn dieses mächtigen Wesens herauf zu beschwören, musste es, bevor es getötet wurde, mit Ritualen besänftigt werden.

Über das gesamte Polargebiet sind uralte Bärenkulte verbreitet, Handlungen zur Sicherung des Jagderfolges. Der Erfolg in der Jagd ermöglichte ein Überleben in den extremen Umweltbedingungen und einer übermächtigen Natur.

 

Premiere war in der Ausstellung „Bärenkult & Schamanenzauber“ im archäologischen Museum, Frankfurt. Aus dem Ausstellungsprogramm: „Besonderes Glanzlicht im Rahmenprogramm sind . . . das ethno-poetische Erzähl-Spiel Beim Alten in den Wäldern am 13. Februar 2016″

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  • Sehr interessant als Impulsvortrag, Incentive Event, zur Unterhaltung, im Kulturprogramm von Seminaren, Schulungen, Kongressen
  • Geeignet für ( fast ) alle Räume
  • Benötigte Spielfläche mind. 2 m (Tiefe) x 3 m (Breite) x 2,50 (Höhe)
  • Wenig Bühnentechnik notwendig
  • Generationenübergreifend für Jugendliche & Erwachsene
  • Kultur erzählen – Erzähl-Kultur
  • In Museum, Ausstellungen, Bibliothek, Theater, Kultur- und Bildungseinrichtungen, auf Festival und Firmenevent, im In- und Ausland
  • Dauer ca. 1,5 Std. oder nach Vereinbarung
  • Gastspiele bundesweit – nomadisch flexibel !
  • Vortrag, Erzählungen: Ulrika Bohnet
  • Geschichtenspielerin: Uschi Erlewein
  •  Wir machen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot !

Technische Daten: „Beim Alten in den Wäldern – Geschichten von Bären und Jägern“

Idee, Konzeption: Ulrika Bohnet & Uschi Erlewein
Wissenschaftliche Beratung und Erzählvortrag: Ethnologin Ulrika Bohnet
Text, Neuerzählung, Spiel: Geschichtenspielerin Uschi Erlewein
Geschichten: Aus traditioneller Quelle neu erzählt, u.a. aus ethnologischer Feldforschung
Publikum: Jugendliche und Erwachsene
Zuschauerzahl: optimal 70-80 , max. 140 Personen
Veranstaltungsrahmen: Veranstaltungen im kleineren Rahmen ideal als Impulsvortrag, Wissenschaftstheater und Kulturverein
Spieldauer: nach Vereinbarung 60 – 120 Minuten ohne Pause
Im Tournee-Repertoire: Gastspiele bundesweit – nomadisch flexibel !
Ankunft: 120 Minuten vor Aufführungsbeginn
Auf- und Abbauzeit: jeweils 30 Minuten
Raum: für Drinnen und Draussen, in ruhiger konzentrierter Atmosphäre ( Details im technischen Blatt, siehe Download )
Verdunkelung: kann verdunkelbar sein, muss aber nicht
Platzbedarf Spielfläche: variabel, mind. b: 3 m – t: 2 m – h: 2,50 m
Podest: bei kleiner Zuschauerzahl nicht erforderlich
Bühnentechnik: Rückwandsystem ( h: 2,50 m ) + Beleuchtung wird mitgebracht ( Strom:230V/16A ) Wir spielen – wenn möglich – ohne Mikrofon und Tonanlage !
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„Vielen herzlichen Dank nochmal für den tollen Abend. Das war sehr beeindruckend. Ihr habt beide eine unglaubliche Präsenz auf der Bühne. Das ist großartig!“ ( Archäologisches Museum, Frankfurt )

„Ihr wart ein ganzer Sternenhimmel für mich und noch viel mehr und seid es immer noch. Ich bin noch ganz in euren Geschichten, euer wunderbares Spiel vertieft. Danke Euch, ihr zwei tolle Frauen!“ ( Birgit )

Bildnachweis (Bär): iStock.com / Toni Poikeljarvi