
mit Geschichten durch Afrika
Von Spinnen und Süßkartoffeln, von fliegenden Löwen, vom Mond und dem Hasen...
vom Mann, der seine Augen auf den Füßen hatte...
von Haiseb, dem Trickster...
von Schakal, Spinne Anansi, Moskito und
wie die Dunkelheit auf die Erde kam...vom Magen, dem Haar, der traurigen Sultana und den Khoekhoen aus Namibia
Ein informativ unterhaltender Einblick in andere Kulturen !
▼ Hinweise für Veranstalter
• Geeignet für die " große Bühne " und die " kleine Erzählecke "
• Benötigte Spielfläche mind. 2 m x 3 m (Breite)
• Wenig Bühnentechnik notwendig
• Nicht nur für Kinder (ab 6 Jahren), auch für die ganze Familie
• Für psycho-soziale Einrichtungen geeignet
• Für drinnen und draußen
• Spieldauer ca. 45 Min. - oder nach Vereinbarung
• Das Honorar variiert je nach Art und Länge des Programms
• Vieles kann individuell mit Ihnen abgestimmt werden.
• Im Tournee-Repertoire
• Ich mache Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot !
• Schreiben Sie mir jetzt gleich : ▶ unverbindliche Anfrage
▼ Technische Daten
Technische Daten: " Als der Löwe noch fliegen konnte "
Idee, Textbearbeitung, Konzeption, Spiel:
Uschi Erlewein
Geschichten:
traditionell, u.a. aus ethnologischer Feldforschung,
mit freundlicher Genehmigung von ▶ Frau Sigrid Schmidt
Publikum:
Nicht nur für Kinder ab 6 Jahren,
generationsübergreifend für die ganze Familie
Zuschauerzahl:
optimal 60-70 , max. 120 Personen
Veranstaltungsrahmen:
Veranstaltungen im kleineren Rahmen
Spieldauer:
meist 45-50 Minuten
oder nach Vereinbarung / nicht unter 35 Minuten
Im Tournee-Repertoire:
ich bin mobil und spiele auch bei Ihnen!
Ankunft:
120 Minuten vor Aufführungsbeginn
Auf- und Abbauzeit:
jeweils 30 Minuten
Raum:
für Drinnen und Draussen, in ruhiger konzentrierter Atmosphäre - Details in: ▶ Löwe-techn.Blatt.pdf
Verdunkelung:
kann verdunkelbar sein, muss aber nicht
Platzbedarf Spielfläche:
variabel, mind. b: 3 m - t: 2 m - h: 2,50 m
Podest:
bei kleiner Zuschauerzahl nicht erforderlich
Bühnentechnik:
Rückwandsystem ( h: 2,50 m )
+ Beleuchtung wird mitgebracht ( Strom:230V/16A )
Ich spiele - wenn möglich - ohne Mikrofon und Tonanlage !
Ich spiele meine Geschichten für Kinder und Erwachsene
Je nach Zusammensetzung der Zuhörer und der Situation
kann sich Dauer, Anzahl und Auswahl der Geschichten ändern
Vieles ist möglich !
Für detaillierte Anfragen und Honorar
setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung
Schreiben Sie mir jetzt gleich : ▶ unverbindliche Anfrage
▼ Pressefoto, Infomaterial, Download
Download:
( bitte einfach auf Link/Bild klicken und Datei herunter laden )
technisches Blatt:
▶ Löwe-techn.Blatt.pdf
▶ Repertoire(274KB).pdf
▶ Repertoire(530KB).pdf
Plakat DIN A 3 :
▶ Löwe-Plakat(4,5MB).jpg
Presse:
▶ Presse-Weikersheim.pdf
Pressefotos:
▶ afrika-geschichten-1.jpg
▶ afrika-geschichten-2.jpg
▶ afrika-geschichten-3.jpg
▶ afrika-geschichten-4.jpgWerbung:
Ich bitte um Erwähnung meines Namens
auf Ihrem Werbematerial oder Ihrer Webseite
bzw. um die Verlinkung mit meiner Webadresse ▶ www.uschi-erlewein.de
▼ Presse
Kurgäste träumen sich nach Afrika
Geschichtenspielerin gastierte
in der Salinenklinik
(von Gabriele Schneider)
Seit einigen Jahren veranstaltet die Bad Rappenauer Salinenklinik für ihre Kurgäste ein vielfältiges Adventsprogramm. Seit drei Jahren kommt Geschichtenspielerin Uschi Erlewein an einem Abend in der Vorweihnachtszeit aus Heilbronn, um Geschichten aus fremden Kulturen nicht nur zu erzählen, sondern auch zu spielen. Diesmal waren es Afrikanische Geschichten. „An einem Tag, wo hier eher sibirische Temperaturen herrschen“, meinte Ingmar Schiedel von der Kur- und Klinikverwaltung lachend. Doch als er mit Erlewein das Thema besprach, war es Sommer, „und wir waren im Fußballfieber“, erklärte er. Erlewein begann im voll besetzten Saal mit der Geschichte eines reichen Sultans, dessen Frau immer trauriger und dünner wurde. Die Gattin eines armen Mannes hingegen wurde immer runder und fröhlicher. Der Sultan tauschte kurzerhand die Frauen aus, doch da wurde seine neue Frau immer unglücklicher, seine ehemalige hingegen immer fröhlicher. Vom armen Mann erfuhr er, dass er die Frauen mit „Zungenkost“ fütterte, Geschichten also. Fortan, und dieses Ende hat Erlewein hinzu erfunden, lud der Sultan viele Leute in sein Schloss ein, die Geschichten von überallher mitbringen. Damit schaffte sie den Rahmen für die weiteren Erzählungen. Als die Gäste bei Liedern gleich mitklatschten und mitsangen, meinte Erlewein: „Ich glaube, Ihr wart alle schon mal im Sultanspalast.“ Sie erzählte von Moskito und Ohrenschmalz, die zeigt, warum wir gerade nachts von Stechmücken geplagt werden. Fledermäuse spielten eine Rolle, und die Akteurin stellte ein afrikanisches Rätsel, bei dem alle begeistert mitrieten. Sie überzeugte in ihrer Darstellung des Moskitos ebenso wie als Spinne, die aus lauter Gier am Ende gar nichts bekommt. Und die Gäste bekamen eine Erklärung dafür, warum Spinnen so dünne Taillen haben. „Vor allem in Kamerun gibt es viele fantastische Geschichten, in denen sich Gegenstände oder Tiere wie Menschen verhalten“, erklärte Erlewein auf eine der vielen Fragen, die die Kurgäste an sie richteten. Ihre Geschichten entnimmt sie nicht etwa Büchern, sondern sie lässt sie sich von Menschen im jeweiligen Land erzählen. Auch die Kostüme sind ihr wichtig. „Sie stimmen mich und die Zuschauer in die Welt des Programms ein“, sagte sie. In die Figuren der Geschichten fühlt sie sich regelrecht hinein, denn „ein Mann bewegt sich anders als eine Frau“, und Ohrenschmalz will eben auch ganz anders dargestellt werden wie ein frecher Moskito. Seit 2004 spielt Erlewein regelmäßig in verschiedenen Abteilungen des Stuttgarter Lindenmuseums, „mitten in den Originalen“. Die Zuschauer waren allesamt begeistert. „Bei der Geschichte über den fliegenden Löwen dachte ich, er beißt sich ein Stück aus einem künstlichen Hüftgelenk“, scherzte eine am Hüftgelenk Operierte am Schluss. Und eine Heilbronnerin, die ebenfalls zur Kur in der Salinenklinik war, schrieb ins Gästebuch: „Mit Worten kann man auch fliegen wie ein Löwe.“ Und fügte mündlich hinzu, Worte und Gedanken könnten zwar nicht alles überwinden, aber doch sehr vieles.

Geschichtenspielerin gastierte
in der Salinenklinik
(von Gabriele Schneider)
Seit einigen Jahren veranstaltet die Bad Rappenauer Salinenklinik für ihre Kurgäste ein vielfältiges Adventsprogramm. Seit drei Jahren kommt Geschichtenspielerin Uschi Erlewein an einem Abend in der Vorweihnachtszeit aus Heilbronn, um Geschichten aus fremden Kulturen nicht nur zu erzählen, sondern auch zu spielen. Diesmal waren es Afrikanische Geschichten. „An einem Tag, wo hier eher sibirische Temperaturen herrschen“, meinte Ingmar Schiedel von der Kur- und Klinikverwaltung lachend. Doch als er mit Erlewein das Thema besprach, war es Sommer, „und wir waren im Fußballfieber“, erklärte er. Erlewein begann im voll besetzten Saal mit der Geschichte eines reichen Sultans, dessen Frau immer trauriger und dünner wurde. Die Gattin eines armen Mannes hingegen wurde immer runder und fröhlicher. Der Sultan tauschte kurzerhand die Frauen aus, doch da wurde seine neue Frau immer unglücklicher, seine ehemalige hingegen immer fröhlicher. Vom armen Mann erfuhr er, dass er die Frauen mit „Zungenkost“ fütterte, Geschichten also. Fortan, und dieses Ende hat Erlewein hinzu erfunden, lud der Sultan viele Leute in sein Schloss ein, die Geschichten von überallher mitbringen. Damit schaffte sie den Rahmen für die weiteren Erzählungen. Als die Gäste bei Liedern gleich mitklatschten und mitsangen, meinte Erlewein: „Ich glaube, Ihr wart alle schon mal im Sultanspalast.“ Sie erzählte von Moskito und Ohrenschmalz, die zeigt, warum wir gerade nachts von Stechmücken geplagt werden. Fledermäuse spielten eine Rolle, und die Akteurin stellte ein afrikanisches Rätsel, bei dem alle begeistert mitrieten. Sie überzeugte in ihrer Darstellung des Moskitos ebenso wie als Spinne, die aus lauter Gier am Ende gar nichts bekommt. Und die Gäste bekamen eine Erklärung dafür, warum Spinnen so dünne Taillen haben. „Vor allem in Kamerun gibt es viele fantastische Geschichten, in denen sich Gegenstände oder Tiere wie Menschen verhalten“, erklärte Erlewein auf eine der vielen Fragen, die die Kurgäste an sie richteten. Ihre Geschichten entnimmt sie nicht etwa Büchern, sondern sie lässt sie sich von Menschen im jeweiligen Land erzählen. Auch die Kostüme sind ihr wichtig. „Sie stimmen mich und die Zuschauer in die Welt des Programms ein“, sagte sie. In die Figuren der Geschichten fühlt sie sich regelrecht hinein, denn „ein Mann bewegt sich anders als eine Frau“, und Ohrenschmalz will eben auch ganz anders dargestellt werden wie ein frecher Moskito. Seit 2004 spielt Erlewein regelmäßig in verschiedenen Abteilungen des Stuttgarter Lindenmuseums, „mitten in den Originalen“. Die Zuschauer waren allesamt begeistert. „Bei der Geschichte über den fliegenden Löwen dachte ich, er beißt sich ein Stück aus einem künstlichen Hüftgelenk“, scherzte eine am Hüftgelenk Operierte am Schluss. Und eine Heilbronnerin, die ebenfalls zur Kur in der Salinenklinik war, schrieb ins Gästebuch: „Mit Worten kann man auch fliegen wie ein Löwe.“ Und fügte mündlich hinzu, Worte und Gedanken könnten zwar nicht alles überwinden, aber doch sehr vieles.
Zuschauerstimme:
"In der Afrika-Ausstellung ( Lindenmuseum / Stuttgart ) konnten wir
den Geschichten von Uschi Erlewein lauschen.
Sie zaubert allen Menschen ein Lächeln ins Gesicht und entführt uns in die weite Welt,
dort wo einst alle Geschichten ihren Ursprung hatten. Es war himmlisch. Danke!"
( Samantha und Raffaele )
▶ unverbindliche Anfrage